Description
Inhalt:
Burmeister, Klaus, ed
Während von Antonio Vivaldi zahlreiche Violinkonzerte und Opern bekannt sind,
hat sein geistliches Schaffen die fast 300 Jahre nicht überstanden, und es
ist kaum ein Werk davon noch bekannt. Deshalb existiert zu seinem Gloria in
D-Dur auch kein wesentlicher biographischer Kontext.
Das Gloria in D-Dur ist eine eigenständige Komposition aus zwölf Sätzen und
erinnert an eine Orchestermesse. Einen würdevollen Charakter erhält es durch
Oboen und Trompeten, die die Streicher und den Basso Continuo ergänzen.
Während der etwa 30 Minuten der Aufführung liegt die Aufmerksamkeit vor allem
auf dem Chor, aber Vivaldi komponierte auch Soli für Sopran und Alt.






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