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Was das Spielen von Musik wirklich zu Musik macht, lässt sich kaum
schriftlich ausdrücken. Je älter ein Werk ist, desto größer ist die Differenz
zwischen dem Notentext und der Ausführung, die dem Komponisten vorschwebte
die Musiker von früher kannten Konnotationen, die uns heute ferngerückt sind,
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Details für „Klangrede am Klavier Aufführungspraxis im 18. und 19. Jahrhundert“
Was das Spielen von Musik wirklich zu Musik macht, lässt sich kaum
schriftlich ausdrücken. Je älter ein Werk ist, desto größer ist die Differenz
zwischen dem Notentext und der Ausführung, die dem Komponisten vorschwebte
die Musiker von früher kannten Konnotationen, die uns heute ferngerückt sind,
sie lasen im Notentext, was wir heute erst wieder erschließen müssen.
Johan van Beek zeigt anhand zahlreicher Quellen und musikalischer Werke, wie der jeweilige Notentext
interpretiert und in eine lebendige Tonsprache verwandelt werden kann. Agogik
etwa war weniger ein subjektiver Zusatz des Pianisten zur Musik, sondern sie
diente dazu, den musikalischen Zusammenhang zur Geltung zu bringen.
| Besetzung: | Musikbücher, Musikwissenschaft |
| Erscheinungsjahr: | 2016 |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Seitenanzahl: | 116 |






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