Description
Stimmen Die Bedeutung der Kunst der Fuge, einem Spätwerk Bachs, über dessen Druckvorbereitung der Komponist verstarb, ist unbestritten. Von seinen Zeitgenossen bis heute wird dem Werk von Musikern und Musikliebhabern höchste Anerkennung zuteil. Das steht in merkwürdigem Widerspruch zur Rezeption des Werks: Es findet sich kaum im pianistischen Repertoire und im Konzertleben und vor allem fehlt es fast gänzlich im Musikstudium. Einem der Gründe dafür – den spieltechnischen Ansprüchen, welche die Fugen und Kanons stellen – wird mit dieser Ausgabe begegnet: Die vierstimmige Partiturnotation des Erstdrucks wurde für zwei Klaviere auf zwei Notenexemplare verteilt. Das folgt dem Vorbild Bachs, der den Contrapunctus 13, die dreistimmige Spiegelfuge für zwei Cembali bearbeitet hat. Jeder Spieler hat somit zwei Stimmen
etwa im Schwierigkeitsgrad der zweistimmigen Inventionen – zu bewältigen, die nun lese- und spieltechnisch keine außergewöhnlichen Anforderungen stellen. Ziel dieser Ausgabe ist es, Klavierspielern, ob Pianisten oder Musikliebhaber, aber vor allem Musikstudierenden die Möglichkeit zu eröffnen, durch eigenes Spielen sich eines der größten Werke der Musikliteratur zu erschließen, mit dem Lohn „unerhörter“ musikalischer Erfahrungen, Erkenntnisse und Klangerlebnisse.
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Details für „Die Kunst der Fuge BWV1080 für 2 Klaviere“
Stimmen Die Bedeutung der Kunst der Fuge, einem Spätwerk Bachs, über dessen Druckvorbereitung der Komponist verstarb, ist unbestritten. Von seinen Zeitgenossen bis heute wird dem Werk von Musikern und Musikliebhabern höchste Anerkennung zuteil. Das steht in merkwürdigem Widerspruch zur Rezeption des Werks: Es findet sich kaum im pianistischen Repertoire und im Konzertleben und vor allem fehlt es fast gänzlich im Musikstudium. Einem der Gründe dafür – den spieltechnischen Ansprüchen, welche die Fugen und Kanons stellen – wird mit dieser Ausgabe begegnet: Die vierstimmige Partiturnotation des Erstdrucks wurde für zwei Klaviere auf zwei Notenexemplare verteilt. Das folgt dem Vorbild Bachs, der den Contrapunctus 13, die dreistimmige Spiegelfuge für zwei Cembali bearbeitet hat. Jeder Spieler hat somit zwei Stimmen
etwa im Schwierigkeitsgrad der zweistimmigen Inventionen – zu bewältigen, die nun lese- und spieltechnisch keine außergewöhnlichen Anforderungen stellen. Ziel dieser Ausgabe ist es, Klavierspielern, ob Pianisten oder Musikliebhaber, aber vor allem Musikstudierenden die Möglichkeit zu eröffnen, durch eigenes Spielen sich eines der größten Werke der Musikliteratur zu erschließen, mit dem Lohn „unerhörter“ musikalischer Erfahrungen, Erkenntnisse und Klangerlebnisse.
| Besetzung: | Klavier, Tasten- und Balginstrumente, zwei Instrumente, Zwei Klaviere |
| Erscheinungsjahr: | 2005 |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Seitenanzahl: | 176 |






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