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Rahmer, Dominik, ed
Der heiteren Es-dur-Sonate merkt der Hörer nicht an, dass Schubert lange um
ihre endgültige Fassung gerungen hat. Erste Entwürfe gehen zurück ins Jahr
1817, damals noch in einer dreisätzigen Fassung und in der Tonart Des-dur,
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Details für „Klaviersonate in Es-dur .122 D568 für Klavier“
Rahmer, Dominik, ed
Der heiteren Es-dur-Sonate merkt der Hörer nicht an, dass Schubert lange um
ihre endgültige Fassung gerungen hat. Erste Entwürfe gehen zurück ins Jahr
1817, damals noch in einer dreisätzigen Fassung und in der Tonart Des-dur,
vollendet hat Schubert die Sonate wohl erst kurz vor seinem Tod. 1829
erschien sie postum im Druck. Die Es-dur-Sonate gehört zu den weniger
bekannten Klaviersonaten Schuberts. Sie ist aber ein bezauberndes lyrisches
Werk. Dafür sorgen viele feine Schattierungen, der Verzicht auf größere
Dramatik , und ein wiegend dahinfließender
Dreiertakt der Ecksätze. Eine einzige himmlische Länge Das Vorwort der
Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl und der detaillierte Bemerkungsteil
geben ausführlich Auskunft zur Werkentstehung, zu den Quellen und ihren
Lesarten. Ein weiteres Highlight der Ausgabe ist der Fingersatz des
renommierten Schubert-Interpreten Martin Helmchen.
| Besetzung: | Klavier, Klavier zweihändig, Tasten- und Balginstrumente, zweihändig |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Seitenanzahl: | 36 |
| Erscheinungsjahr: | 2021 |






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